• von Markus Diehl
  • 27.05.2016 10:45

10 Jahre Eintracht-Knüller - in Schwalm und Knüll ein riesen Brüller!

Ich grüße euch ihr Eintracht-Leute,
natürlich auch den Rest der Meute.
Seid willkommen liebe Gäste,
zu unserem Jubiläumsfeste.


10 Jahre ist's nun her,
es musst ein neuer Fanclub her.
In Olberode hatte man gedacht,
das ganze wäre doch gelacht,
es war im Februar und es lag Schnee,
da legte man los mit der Idee.


Das ganze war dann schnellstens klar,
und man traf sich in der Kellerbar.
9 Männer waren da zum Start,
danach ging's dann ab in voller Fahrt.


Auf jeden Fall es waren viel,
mit dem schönen Namen "Diehl".
Markus hat gleich das Kommando übernommen,
Lothar ist als zweiter Chef hinzugekommen.
Daniel verwaltet bis heute die Knete,
und bezahlt damit so manche Fete.


Und dann gibt's ja noch den Peter Karsch,
der kennt in Frankfurt jeden Arsch,
Martin Schneider wollen wir hier nicht vergessen,
der kocht uns oft ein leckres Essen.


Und aus Neukirchen unser May,
ist auch schon ne Ewigkeit dabei.
Auch Herbert Diehl sich öfters quält,
nach jeder Fahrt die Flaschen zählt.


Mein Dank geht hier und heut an alle,
die zu jeder Zeit, zu jedem Falle,
ihre Hilfe haben eingebracht,
sonst hätten wirs auch so weit nicht gebracht.


Markus du sollst wissen,
wir könnten dir die Füße küssen!
Du bist der aller größte Brüller,
in unserem Club dem Eintracht-Knüller.


Mit viel Müh und ohne Rast,
schau dir an was du geschaffen hast:
Im ersten Jahr da fiel's nicht schwer,
Tag für Tag wurden es immer mehr,
Schon bald waren's dann die ersten Hundert,
das hat auch keinen mehr so recht gewundert.


200, 300, 400 wurden erreicht,
den anderen Fanclubs hammer's richtig gezeigt.
Doch dann hatte unser Markus Diehl,
plötzlich ein besonderes Ziel;
500 sollten es sein,
hauptberuflich wollte er es machen - ist das nicht fein?


Wir haben wahrscheinlich alles richtig gemacht,
im letzten Jahr wurden die 500 geschafft.
Von allen Eintracht-Fanclubs in diesem Land,
sind wir als zweitgrößter nun bekannt.


Wir haben in den zehn Jahren verdammt viel unternommen,
da ist jeder auf seine Kosten gekommen.
Ob Oma, Opa, Onkel, Tante,
und auch der Rest von den Verwandte.


Ganze Familien waren am Start,
wenn es ging auf Eintracht-Fahrt.
Essen, Trinken, Eintrittskarten,
für kleines Geld bei unsren Fahrten.


Das war bei uns schon immer so,
und macht die ganze Truppe froh.
Ob Heidelberg, ob Kirmeszelt,
große Feten - kleines Geld.


1000 Sachen haben wir gemacht,
gesoffen, gegessen und viel gelacht!
Doch zwei Highlights sind es wert,
dass man ein paar Worte drüber verliert.

Dreieinhalb Jahre ist es nun her,
bei Eintracht Frankfurt steppte der Bär.
Mit vielen wunderschönen Siegen,
die Eintracht wieder aufgestiegen.


In der ersten Liga lief's dann optimal,
und plötzlich schallt's in jedem Saal:
"Eintracht Frankfurt international!"


Wir sind dann auf die Idee gekommen,
und haben auch gleich einen Bus bekommen.
Unser Markus plante das dann so,
ab in den Bus und nach Bordeaux.


Start war nachmittags um vier,
50 Mann und 80 Kästen Bier.
20 Stunden hin und 20 Stunden her,
einmal durch Europa kreuz und quer.


In Bordeaux dann angekommen,
waren wir schon heftig benommen.
Die Polizei hat uns erwartet,
und auch gleich ihr Blaulicht gestartet.


Sie fuhren vorweg bis zu unserem Hotel,
man - dadurch waren wir richtig schnell!
Im Hotel dann angekommen,
hat jeder erstmal paar Bierdosen bekommen.


Jeder so viel er mag,
als Wegzehrung für den Tag,
Am Nachmittag in der Stadt war das Erstaunen groß,
der Auftritt der 12.000 aus Frankfurt ganz famos.


Und der Marsch anschließend ins Stadion der war so geil,
da stellen sich bei mir heut noch die Haarspitzen steil.
Im Stadion hatten die Frankfurter die Mehrheit übernommen,
aus Bordeaux waren gar nicht so viele gekommen.


Die Mannschaft hat das Spiel gewonnen,
nicht alle ham das mehr mitbekommen.
Nach dem Spiel dann noch in eine Kneipe rein,
es musste ja schließlich noch ein Absacker sein.


Auf der Rückfahrt dann ein Reifenplatzer,
dank dem Fahrer am Bus aber kein Kratzer,
Angekommen sind wir dann alle ganz heil,
man was war die Fahrt so geil!

Im letzten Jahr dann Freude pur,
bei der ersten Fahrradtour.
Frankfurts Stadion war das Ziel,
gegen Köln zum Fußballspiel.


40 Fans die wollten es wagen,
160 Kilometer in zwei Tagen.
Die Fahrt verlief dann einwandfrei,
und HR3 war auch dabei.


Am Samstag dann in Frankfurt angekommen,
wurde erstmal eine richtige Stärkung genommen,
Was natürlich auch gefiel,
war das super Fußballspiel!


Die Kölner Gegenwehr hat nichts genutzt,
6:2 wurden sie weggeputzt!
Alex Meier Fußballgott,
an diesem Tag besonders flott.
An dem Tag gab's was von uns Hesse,
mal so richtig auf die Fresse.

So ihr lieben Leute,
das war's dann schon von mir für heute.
Nun lasst uns mal paar Schoppen packen,
heut machen wir mal nen richtigen Zacken.

Ich wünsche euch an dieser Stelle,
alles Gute - Gelle -!

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